Bachelor Theses
Supervisor: David Scheunert
Earliest start: im Anschluss an Projektseminar
Am Fachgebiet Rechnersysteme wird ein SoC-Kit rund um den SpartanMC Soft-Core entwickelt. Dieser ist ein speziell für die Verwendung in FPGAs entwickelter CPU-Core. Aufgrund dieser Zielplattform nutzt der SpartanMC eine Befehls- und Datenbreite von 18 Bit, welche die Strukturen aktueller FPGAs optimal ausnutzt.
In einem vorhergehenden Projektseminar werden das SpartanMC SoC-Kit und der Softcore Prozessor auf die Toolchain des chinesischen FPGA Herstellers Gowin portiert. Aufbauend auf dieser Arbeit soll nun die korrekte Funktion der Portierung durch den Aufbau eines Demonstrators nachgewiesen werden. Als Grundlage für den Demonstrator soll das Spiel "Whack-A-Mole" (Video) dienen.
Für den Demonstrator sollen in der Arbeit Steuerungsplatine, mechanischer Aufbau (inklusive Modellierung und 3D-Druck) und Software für den SpartanMC entwickelt und aufgebaut werden.
Das Thema wird nur in Zusammenhang mit dem vorhergehenden Projektseminar vergeben. Details zum Projektseminar finden sich hier.
Supervisor: Leon Mayrhofer
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Das Fachgebiet Rechnersysteme betreibt das SpartanMC SoC-Kit, welches für den Einsatz auf FPGAs optimiert wurde. Ein Bestandteil des SoC-Kits ist der Peripherie-Bus und die dazugehörige umfangreiche Sammlung an Peripherie-Komponenten. Mit Hilfe von jConfig ist das automatisierte Erstellen von quasi arbiträren Kombinationen aus Peripherie-Komponenten in Verbindung mit SpartanMC soft-cores möglich. Neben den HDL Beschreibungen der Peripheriemodule werden unter anderem auch Hilfsdateien für die Compiler-Toolchain des SpartanMC erstellt.
Seit einiger Zeit wird parallel zu dem SpartanMC auch ein eigener RISC-V Kern in Chisel entwickelt. Dieser befindet sich aktuell jedoch in einem deutlich weniger ausgereiften Stadium. So gibt es für diesen Prozessor unter anderem noch keine Möglichkeit, Peripherie automatisiert und standardisiert zu erzeugen und in den Toolflow zu inkludieren.
Ziel dieser Arbeit ist es, eine Analyse des SpartanMC Peripheriesystems durchzuführen. Hierbei soll zuerst festgestellt werden, ob jConfig so angepasst werden kann, dass damit auch Konfigurationen für RISC-V Prozessoren inklusive der benötigten Hilfsdateien erstellt werden können. Außerdem soll eine Performance Analyse der einzelnen Peripherie-Komponenten durchgeführt werden. Dabei geht es vor allem um die maximal erreichbare Taktfrequenz.
Basierend auf den Erkenntnissen aus den zuvor ausgeführten Analysen soll ein Peripheriesystem für den RISC-V Prozessor erstellt werden. Dieses soll den maximal erreichbaren Takt des RISC-V Kerns nicht beeinflussen.
Project Seminars Bachelor
Supervisor: David Scheunert
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Am Fachgebiet Rechnersysteme wird ein SoC-Kit rund um den SpartanMC Soft-Core entwickelt. Dieser ist ein speziell für die Verwendung in FPGAs entwickelter CPU-Core. Aufgrund dieser Zielplattform nutzt der SpartanMC eine Befehls- und Datenbreite von 18 Bit, welche die Strukturen aktueller FPGAs optimal ausnutzt.
Für den SpartanMC werden die Toolchains verschiedener FPGA-Hersteller, unter anderem von Xilinx/AMD und Altera/Intel, unterstützt. Der chinesische Hersteller Gowin stellt kompakte und günstige FPGAs her, die gut für die Anwendung in eingebetteten Anwendungen geeignet sind. Die verfügbaren Primitive in Gowin-FPGAs unterscheiden sich jedoch von denen, die etwa in Xilinx-FPGAs anzutreffen sind.
Ziel dieses Projektseminars ist es, das SoC-Kit und den SpartanMC Soft-Core auf FPGAs der LittleBee-Familie des Herstellers Gowin zu portieren. Dazu soll zunächst der SpartanMC Soft-Core zur Nutzung der Gowin-Primitive angepasst und anschließend die Unterstützung für die Gowin-EDA Toolchain in das SoC-Kit integriert werden.
Aufbauend auf diesem Projektseminar soll innerhalb einer Bachelorarbeit die korrekte Funktion der Portierung durch den Aufbau eines Demonstrators nachgewiesen werden. Details dazu finden sich hier. Das Projektseminar wird nur in Zusammenhang mit der Bachelorarbeit vergeben.Project Seminars Master
Supervisor: Christoph Flothow
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Das Technology Mapping ist ein wichtiger Schritt in der Logiksynthese, in der die gewünschte Funktionalität der Schaltung, als Boolesche Funktionen beschrieben, auf Elemente der Zieltechnologie abgebildet wird. Bei FPGAs handelt es sich hierbei um Lookup Tables (LUTs). Die Güte dieser Abbildung kann sowohl Auswirkungen auf die erreichbare Taktfrequenz, als auch auf die Anzahl der LUTs und somit auf die Größe des benötigten FPGAs haben.
Ein gängiges Verfahren in diesem Bereich ist der sogenannte Priority Cuts Algorithmus, der in dem open source Tool ABC implementiert ist. Hier werden Cuts in einem And-Inverter Graph (AIG) so gesetzt, dass die gesamte Logik, die in einem Cut enthalten ist, direkt auf eine einzelne LUT abgebildet werden kann. Diese Cuts sind in ihrer Größe stark begrenzt, da die Anzahl an Eingangssignalen limitiert ist auf die Anzahl der Eingänge einer einzelnen LUT. Eine Erweiterung dieses Verfahrens hat erreicht, dass etwas größere Cuts im Laufe des Mappings mit einbezogen werden konnten, in dem diese später weiter dekomponiert werden. Dies führte dann zu besseren Ergebnissen in Bezug auf die Tiefe des Mappings.
Der aktuelle Algorithmus ist auf Cuts mit einer Größe von maximal 11 Eingängen begrenzt. Es wird vermutet, dass die Nutzung von größeren Cuts hier zu einer Verbesserung der Ergebnissen führen könnte. Ziel dieser Arbeit ist es, zu analysieren wie häufig es vorkommt, dass mit größeren Cuts eine sogenante "Composition Funktion" gefunden werden kann, die mit einer LUT mit 6 Eingängen realisiert werden kann. Je nachdem, welche Erkenntnisse aus dieser Analyse gewonnen werden, wäre es möglich eine Abschlussarbeit anzuschließen, wo die tatsächliche Erweiterung des Algorithmus vorgenommen wird.
General Information
In principle, no topics are offered for which it is sufficient if the only programming knowledge is of the Python programming language.
If you are interested in one of the topics but the type of thesis does not match, you can cantact the supervisor anyway. Maybe, the work can be adopted to your requirements or a similar topic can be found.
The Bachelor Project Seminars listed here are only assigned to students who do not major in Computer Engineering (B.Sc. ETiT). In project seminars, students often work on topics similar to their succeeding bachelor theses. Therefore, you can have a look at bacholor theses topics when you are looking for a project seminar topic.